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Der kleine oder rote Panda –
und der Vergleich mit meinem Nick
Als ich merkte, daß mein Nickname nicht nur mit einem kleinen bzw. jungen großen Panda zu tun hat, sondern daß es ein Tierchen mit diesem Namen gibt, habe ich begonnen mich für den kleinen Panda zu interessieren. |
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Der kleine und der große
Panda sind nicht sonderlich nahe verwandt. Beide fressen Bambus. Wenn auch
die Abhängigkeit des kleinen Pandas vom Bambus nicht so groß ist. Er frißt
auch Wurzeln, Beeren und tierische Kost. Das mit der tierischen Kost ist so
eine Sache für den kleinen Panda. Um schnellere Kleintiere zu erbeuten, sind
die kleinen Bären nämlich zu langsam. Ohnehin ist ihre Lebensweise durch
eine gewisse Behäbigkeit geprägt - *g* paßt doch irgendwie ;-)) |
| Zum Trinken hat sich der kleine Panda eine besondere Technik einfallen lassen. Anstatt direkt zu trinken taucht er seine Pfote ins Wasser und leckt sie anschließend ab – äh, tja das mach ich nicht *kicher* | ![]() |
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Viel Zeit verbringen sie auf hohen Ästen ruhend, je nach Temperatur entweder zusammengerollt oder lang ausgestreckt – ich habe doch gesagt, daß ich in einem Baumhaus wohne. |
| Aufgrund seiner Gesichtszeichnung wird der kleine Panda auch noch Katzenbär genannt. Er bewohnt die Südosthänge des Himalayas und Bergwälder der chinesischen Provinz Szechuan. Kleine Pandas sind in der Dämmerung und der Nacht aktiv – na ja das paßt so überhaupt nicht *lach* |
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Kleine Pandas leben als Einzelgänger. Sie beanspruchen ein Revier, das durch Drüsensekrete, Harn und Kot markiert wird. Erst zur Paarungszeit werden sie gesellig, trennen sich nach der Paarung aber wieder – also dazu gebe ich mal keinen Kommentar ab ;-)) |
| Nach vier bis fünf Monaten, bringt das Weibchen 1 bis 4 blinde Junge zur Welt. Im Alter von einem halben Jahr werden die kleinen roten Pandas von ihrer Mutter in die weite, feindliche Welt "gejagt". | ![]() |
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In Gefangenschaft werden kleine Pandas ungefähr 14 Jahre alt. In der freien Wildbahn erreichen sie dieses Alter selten. Kleine Pandas sind leider vom Aussterben bedroht, weil sie auf Umweltveränderungen zu wenig flexibel reagieren können. |
| weiterführende Links: http://www.natur-lexikon.com/Texte/sr/001/00003-panda/sr00003-panda.html |